Am 15.Juli 2001 hat der damalige Pfarrer der Pfarrei Oberpiebing-Salching Werner Gallmeier, Elfriede Muhr als Nachfolgerin von Mesnerin Maria Wagner mit dem Dienst der Mesnerin in der Pfarrkirche Sankt Nikolaus Oberpiebing betraut. Inzwischen sind 20 Jahre vergangen. Auf Pfarrer Gallmeier folgte 2011 Pfarrer Dr.Raphael Mabaka und im September dieses Jahres Pfarrer Heinrich Weber. Dieser nahm den Gottesdienst am Sonntag in der Pfarrkirche Oberpiebing zum Anlass, Elfriede Muhr für ihre 20-jährige Dienstzeit als Mesnerin zu würdigen. Mesner, auf lateinisch „Custos“ bedeutet Wächter. Also habe die Mesnerin in der Vergangenheit als Wächterin die Verantwortung für die Vorbereitung im Kirchenraum und in der Sakristei bei den Gottesdiensten gehabt, erläuterte der Pfarrer. In der Urkunde der Pfarrgemeinde heißt es dazu nach Matthäus (20,26): „Wer von euch der Größte sein will, der sei der Diener aller.“ Damit spricht die Pfarrgemeinde Elfriede Muhr für 20 Jahre Dienst als Mesnerin Dank und Anerkennung aus. Die Sprecherin des Pfarrgemeinderates (PGR) Dagmar Genau bezeichnete Elfriede Muhr in ihrer Eigenschaft als Mesnerin als ein Teil der Oberpiebinger Kirche. Sie arbeite als Gewandmeisterin des Pfarrers, als Kirchendekorateurin, als Reinigungskraft, als Lektorin bei Maiandachten und Kreuzwegen sowie bei Rosenkränzen. Als Kommunionhelferin teilt sie den Leib Christi mit viel Liebe aus. Ihre ganze Sorge gilt jedoch den Ministranten und deren Ausbildung zu Messdienern. Im Namen der Kirchenverwaltung dankte Kirchenpfleger Thomas Wenninger der Mesnerin für ihre langjährigen Dienste und vergaß dabei auch nicht deren Ehemann Franz für die vielfältige Unterstützung bei Arbeiten in und um die Kirche Dank zu sagen.

(JB)

„Krippenspiel unter Einhaltung von 3G“, hieß es in der Ankündigung im Pfarrbrief , mit Diakon Heribert Schambeck, am Heiligen Abend in der Pfarrkirche Oberpiebing.

Das Krippenspiel „Hirtenweihnacht“, wurde aufgeführt von 20 Erstkommunionkindern, verstärkt durch einige Geschwister. Die Leitung hatte Maria Bumes. Im Prolog verkündeten die Engel, was vor 2000 Jahren geschah: Gott hatte beschlossen, den Retter zu schicken, denn die Menschen lebten in Unfrieden und Streit. Der Retter sollte in Bethlehem geboren werden. Die Hirten bei den Schafen sahen als erste den neuen Stern, konnten ihn aber nicht deuten. Sie wussten aber, es wird etwas geschehen, etwas wunderbares. Maria (Leni Henle) und Josef (Justus Haßler) erfahren von den Hirten den Weg nach Bethlehem. Maria, die sich kaum noch auf den Füßen halten konnte, glaubte, ihr Kind kommt noch in dieser Nacht zur Welt. Doch wo sie auch anklopften, nirgends wurde den Beiden aufgemacht. Ein Wirt bietet schließlich in seinem Stall einen Schlafplatz an. Dort brachte Maria ihren Sohn Jesus zur Welt. Als die Hirten auf dem Feld die Engel sahen, erschraken sie sehr. Doch diese verkündeten: „Fürchtet Euch nicht. Heute ist der Retter geboren, der Heiland, der Friedensfürst.“ Da machten sich die Hirten auf nach Bethlehem und der Stern zeigte ihnen den Weg. Sie fanden das Kind in Windeln gewickelt in einer Krippe liegend. Sie knieten nieder und beteten es an. Dann gingen sie wieder zu ihren Schafen. Ein Engel sagte: „Wenn Jesus groß und erwachsen ist, wird er die Menschen berühren und von Gottes Güte und Liebe erzählen. Und alle, die an ihn glauben, werden Frieden finden in ihren Herzen.“ Zum Schluss betete der Diakon: „Jesus, du bist mitten unter uns, dafür sind wir froh und dankbar. Du willst uns nahe sein mit deiner großen Liebe , heute und alle Tage bis in Ewigkeit.“ Nach dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ würdigten die Kirchenbesucher mit langanhaltenden Beifall die Darbietung der Kinder.

(JB)

Engel und Hirten huldigten dem Jesuskind an der Krippe

Mit Nachdruck rufen wir die Katholikinnen und Katholiken und alle Menschen unseres Landes dazu auf, sich impfen zu lassen, soweit dies möglich ist. Impfen ist in dieser Pandemie eine Verpflichtung aus Gerechtigkeit, Solidarität und Nächstenliebe. Aus ethischer Sicht ist es eine moralische Pflicht. Wir müssen uns und Andere schützen. Die Impfung ist dazu das wirksamste Mittel. Gleichzeitig appellieren wir an alle, die nötigen Hygienemaßnahmeneinzuhalten. Wir alle wünschen uns die Freiheiten im alltäglichen Leben wie in den Zeiten vor Corona zurück. Dazu müssen wir uns aber gemeinsam – und zwar jede und jeder in diesem Land – einsetzen. Denn wir sehen: Durch die Impfung werden Leben gerettet und weniger schwere Krankheitsverläufe erreicht.
Wir machen uns den Appell von Papst Franziskus zu eigen, der am Weltgesundheitstag betont hat:

Wir alle sind aufgerufen, die Pandemie zu bekämpfen. In diesem Kampf stellen die Impfstoffe
ein wesentliches Instrument dar. Dank Gott und der Arbeit vieler haben wir jetzt Impfstoffe, um uns vor Covid-19 zu schützen.

Wir fügen hinzu: Nutzen wir diese Chance! Bitte lassen Sie sich impfen!"
Ich schließe mich diesem Aufruf nachdrücklich an und bitte Sie ebenfalls nochmals eindringlich: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Mitmenschen, übernehmen Sie Verantwortung für die ganze Gesellschaft. Lassen Sie sich impfen!
Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

Dr. Roland Batz Generalvikar

  • Samstag, 12. Februar 2022, 13:00 – 19:00 Uhr im Pfarrheim St. Peter, Geiselhöring Viehmarktplatz 14
    Anmeldung: Kath. Pfarramt, Pfarrplatz 3, Geiselhöring, Tel. 09423/2912 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Samstag, 05. März 2022, 13:00 – 18:30 Uhr in Aiterhofen, St. Klara-Weg 1
    Anmeldung unter: 09421/550630 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Am 31.10.21 haben 14 Ehepaare unserer Pfarrei die in 2020/2021 ein Ehejubiläum feiern können, in der Kirche Salching ihr Eheversprechen erneuert und um Gottes Segen für den weiteren gemeinsamen Weg gebeten. Den Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Heinrich Weber in Konzelebration mit Diakon Heribert Schambeck und Pfarrer i.R. Ludwig Bumes. Es sang der Kirchenchor unter der Leitung von Wolfgang Krinner, an der Orgel begleitet von Gerhard Schormann. Zum Beginn verlas Pfarrer Weber die Namen der Jubelpaare, die von 30 bis 64 Jahre reichten. „Ihr seid das Salz der Erde“, heißt es im Evangelium nach Matthäus.

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