Die Landjugend Salching-Oberpiebing lädt alle Kinder ab 5 Jahren ein zum alljährlichen „Warten aufs Christkind“. Beim gemeinsamen Basteln und Spielen überbrücken wir mit euch das Warten auf die Geschenke. Für Verpflegung ist selbstverständlich gesorgt, es gibt Kinderpunsch und Plätzchen.

Wann? 11:00 – 15:00 Uhr
Wo? 1. Stock des Pfarrheim Oberpiebing.

Außerdem wird ein Unkostenbeitrag von 5 € erhoben.

Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, gerne könnt ihr auch spontan vorbeikommen.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Auch in diesem Jahr wird das Friedenslicht von Bethlehem in unsere Pfarrei gebracht. Abgeholt werden kann es am Sonntag, den 11. Dezember um 19:00 Uhr am Kirchplatz in Salching.

Im Anschluss an die Andacht bietet die Landjugend zusammen mit den Ministranten Punsch und Plätzchen an.

Falls ihr vergesst eine Laterne mitzunehmen, steht eine kleine Stückzahl Kerzen zum Verkauf.

„Frauentragen“ heißt der alte christliche Volksbrauch, bei dem im Advent eine Statue der schwangeren Gottesmutter von Haus zu Haus wandert und jeweils für eine Nacht beherbergt wird. Dies erinnert an die Herbergssuche der Heiligen Familie in Bethlehem. Die Menschen, die die Muttergottes aufnehmen, machen sich durch ihre Gastlichkeit bereit für die Menschwerdung des Sohnes Gottes an Weihnachten. Die Mutter Gottes in Erwartung wird auch in diesem Jahr in unserer Pfarrei wieder von Haus zu Haus getragen und lädt zu Gebet und Besinnung ein. Listen zum Eintragen liegen in den Kirchen auf. Die jeweils herbergende Person oder Familie trägt die Figur anderntags an die nächste Adresse weiter. Besonders die Familien der Erstkommunionkinder und Firmlinge sind zum Mitmachen eingeladen. Die Aussendung der Muttergottes in Erwartung findet am 1. Adventssonntag in den Kirchen im Rahmen der Messfeier statt.

Ein Höhepunkt im Kindergartenjahr ist für die Kinder des Kindergartens Sankt Niklaus der Gemeinde Salching die Martinsfeier. So war es auch am Mittwochnachmittag, als sich weit über 100 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern in der Pfarrkirche Oberpiebing zur Martinsfeier eingefunden hatten. Pfarrer Heinrich Weber hieß dabei besonders die Kita-Leiterin Gabriele Ertl mit ihrem Team und Bürgermeister Alfons Neumeier willkommen.

Zum Auftakt sangen alle: "Heute feiern wir das Martinsfest", das von Tanja Späth auf dem Keyboard begleitet wurde. Im Mittelpunkt der Feier stand die Klanggeschichte "Sankt Martin", mit Instrumentalbegleitung durch die Lernzirkuskinder. Sankt Martin wurde von Leon und der Bettler von Johann dargestellt, die Sprecherin war Sophia Brücker. Die Fürbitten wurden von Kindern vorgetragen. Im Martinsgebet des Pfarrers hieß es: "Teilst du mit mir dein Brot, dann gibt es keine Not."

Auch im Schlusslied: "Teilen bringt Licht in die Welt", ging es um das Martins-Thema. Nach der Martinsfeier in der Kirche, bildeten die Kinder mit ihren Laternen und in Begleitung der Erwachsener, auf der Straße einen langen Zug, der von Sankt Martin (Samantha Mazur) hoch zu Ross angeführt wurde.

Für die Sicherheit auf der Straße sorgte die FFW Oberpiebing. Die Mitarbeiterinnen des Kindergartens wurden nicht müde, auf dem Weg durch das angrenzende Wohngebiet, immer wieder Laternenlieder anzustimmen. Am Ziel beim Kindergarten boten die Mitglieder des Elternbeirats gegen eine kleine Spende Kinderpunsch und Fingerfoot sowie selbstgebackene Plätzchen in Gans-Form.

Über 100 Kinder beim Martinsspiel in der Kirche Sankt Martin hoch zu Ross reitet dem Laternenzug  voraus

(Text/Foto: Josef Bierl)

Auch in der Gemeinde Salching gedachte man am Volkstrauertag der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege. Den Gottesdienst in der Pfarrkirche Oberpiebing zelebrierte Pfarrvikar Joseph Kanamkudam. Der Männerchor der Pfarrei, unter der Leitung von Wolfgang Krinner sang dazu die "Seelenmesse" von E.Müller, an der Orgel begleitet von Gerhard Schormann.

Nach dem Gottesdienst fand am nebenan gelegenen Kriegerdenkmal eine Gedenkfeier statt. Dabei bildeten die Ehrenwachen der Bundeswehr und die Ortsvereine mit ihren Fahnen einen würdigen Rahmen. Auf die Gebete des Vikars folgte die Ansprache des Bürgermeisters Alfons Neumeier. "Unser heutiges Gedenken setzt ein sichtbares Zeichen der Erinnerung und ist ein Symbol für den Schmerz und die Hilflosigkeit der Menschen angesichts von Krieg und Gewalt", sagte der Bürgermeister. "Tot und Trauma, wie gerne würden wir sie verdrängen. Doch wir können die dunklen Seiten unserer Geschichte nicht abstreifen oder vergessen. Das würde bedeuten, einen Teil unserer Wurzeln abzutrennen. Auch deshalb ist der Volkstrauertag so wichtig. Die Erinnerung steht im Dienste unserer Gegenwart und ist zugleich eine Säule für eine friedliche Zukunft in Deutschland, in Europa und in der Welt", machte der Bürgermeister deutlich.

"Was uns bleibt", so Neumeier weiter, "ist mit aller Kraft dafür einzutreten, dass Krieg und Diktatur sich nicht wiederholen können. Vom heutigen Tag soll aber auch die Hoffnung auf Frieden ausgehen, Frieden in Europa und in der Welt." Im Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt legte der Bürgermeister, im Namen der Gemeinde Salching, einen Kranz nieder, während die Blaskapelle "D`Blechteifeln" das Lied vom guten Kameraden intonierte. Mit der Bayernhymne und der Nationalhymne ging die Feier zum Volkstrauertag in der Gemeinde Salching zu Ende.

Bürgermeister Alfons Neumeier bezeichnete bei seiner Ansprache den Volkstrauertag als  Säule für eine friedliche Zukunft.

(JB)

18 Ehepaare aus der Pfarrei Oberpiebing-Salching haben sich am Samstagabend in der Kirche Salching getroffen, um nach 20 bis 65 gemeinsamen Ehejahren das Eheversprechen zu erneuern. Den Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Heinrich Weber. Der Kirchenchor unter der Leitung von Wolfgang Krinner, an der Orgel begleitet von Gerhard Schormann, trug zur musikalischen Gestaltung bei. In seiner Predigt bezeichnete der Pfarrer die Muschel als ein Symbol für Liebe und Treue. Wie die beiden Hälften der Muschel zusammengehören, so gehe es auch bei den Eheleuten um das „Sichzusammenfügen“ damit sich im Inneren ein Zuhause, ein Raum der Intimität und des Aufeinander-bezogen-Seins ergibt. Die Perle im Innern ist das Kostbarste, nämlich die Kinder und Enkelkinder, die ihnen geschenkt wurden. Wenn die Eheleute heute auf die vergangenen Jahre zurückschauen, dann besteht der Glanz der Perle auch in der Treue, denn sie haben auch in den Stürmen der Zeit zusammengehalten. „Empfangen Sie heute beim Gebet und dem Segen die neue Zusage, dass der Herr bei Ihnen ist, Sie führt und begleitet“, sagte der Pfarrer. Zum Abschluss reichten sich die Ehepaare die Hände und der Priester segnete noch einmal ihren Ehebund.

Im Pfarrheim nebenan fand anschließend mit den Jubelpaaren eine kleine Feier statt. Dabei trug die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Dagmar Genau mit verschiedenen Redebeiträgen zur Gestaltung bei. Für die Musik zwischendurch sorgte die „Familienmusik“ mit Maria Lermer. Zum Schluss erhielt jedes Jubelpaar eine rote Rose.

18 Ehepaare feierten in der Kirche Salching mit Pfarrer Heinrich Weber ihren Hochzeitstag.

(JB)

„Frauentragen“ heißt der alte christliche Volksbrauch, bei dem im Advent eine Statue der schwangeren Gottesmutter von Haus zu Haus wandert und jeweils für eine Nacht beherbergt wird. Dies erinnert an die Herbergssuche der Heiligen Familie in Bethlehem. Die Menschen, die die Muttergottes aufnehmen, machen sich durch ihre Gastlichkeit bereit für die Menschwerdung des Sohnes Gottes an Weihnachten. Die Mutter Gottes in Erwartung wird auch in diesem Jahr in unserer Pfarrei wieder von Haus zu Haus getragen und lädt zu Gebet und Besinnung ein. Listen zum Eintragen liegen in den Kirchen auf. Die jeweils herbergende Person oder Familie trägt die Figur anderntags an die nächste Adresse weiter. Besonders die Familien der Erstkommunionkinder und Firmlinge sind zum Mitmachen eingeladen. Die Aussendung der Muttergottes in Erwartung findet am 1. Adventssonntag in den Kirchen im Rahmen der Messfeier statt.

Für die Schüler/innen der 6./7.Klassen aus Aiterhofen (oder auch einer höheren Klasse) sowie der 6. Klasse aus Oberpiebing/Salching besteht in diesem Schuljahr die Möglichkeit, sich das Sakrament der Firmung spenden zu lassen.

Die Firmanmeldungen können im Rahmen eines kurzen persönliches Gespräches mit einem der Seelsorger
am Samstag, den 22.10.

  • von 9.00 bis 11.00 Uhr (6. Klassen)
  • sowie von 11.00 bis 12.00 Uhr (7. Klasse)

im Pfarramt Aiterhofen abgeholt werden.

Der erste Firmelternabend findet am Montag, den 7.11., 19.00 Uhr im Pfarrzentrum Aiterhofen statt.

 

Veronika Wenninger, Alina Schmidt, Carola Pöschl und Julia Schnabl heißen die vier Sternsinger aus den Pfarrei Oberpiebing-Salching, die ausgewählt waren, bei der deutschlandweiten Entsendung der Sternsinger, im Dom zu Regensburg, das Dekanat Geiselhöring zu vertreten. Groß war jedoch die Enttäuschung, als die Aktion in der vorgesehenen Form abgesagt wurde und statt der 230 nur 23 Sternsinger aus ganz Deutschland die Sternsinger-Aktion zu vertreten hatten.

Angelika Wenninger, Ministrantenbetreuerin in der Pfarrei, ließ dies jedoch keine Ruhe und sie passte das Hygienekonzept aus Regensburg der Pfarrei vor Ort an und reichte es beim Landratsamt ein. Dort wurde das fünfseitige Konzept genehmigt. Dazu gab es eine Kurzversion für jede Gruppe und einen Merkzettel für die Eltern der Sternsinger. Am Montag, um punkt 12 Uhr, sandte Pfarrer Heinrich Weber, im Beisein von Bürgermeister Alfons Neumeier und Angelika Wenninger, die für Regensburg vorgesehene Gruppe von Salching aus auf den Weg. Insgesamt 10 Gruppen werden bis Heiligdreikönig, 6.Januar, in der Pfarrgemeinde Oberpiebing-Salching mit dem Segens-Spruch ein gutes Neues Jahr wünschen.

Die für das Dekanat Geiselhöring vorgesehenen Sternsinger aus der Pfarrei Oberpiebing-Salching Die für das Dekanat Geiselhöring vorgesehenen Sternsinger aus der Pfarrei Oberpiebing-Salching

(JB)

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